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Scheidung – Wie läuft das Scheidungsverfahren ab?

In meinem letzten Blogeintrag habe ich über den Sinn und Unsinn  eines schnellen Scheidungsverfahrens geschrieben. Aber wie verläuft denn generell das Scheidungsverfahren? Hier geht es zunächst um das reine Scheidungsverfahren ohne Folgesachen wie Unterhalt, Vermögensauseinandersetzung etc.. Im Idealfall haben sich die Leute also schon gütlich geeinigt.

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Scheidung – lieber schnell oder noch warten? Über den Sinn und Unsinn einer schnellen Ehescheidung

Wenn sich Ehepaare erst einmal getrennt haben und sich sicher sind, dass eine Versöhnung nicht mehr in Betracht kommt, wollen sie meist auch schnell die Scheidung. Die Ehescheidung kann ein Ehepartner mit anwaltlicher Hilfe nach Ablauf des Trennungsjahres (bzw. etwa nach 10 Monaten) beim Familiengericht beantragen. Je nach „Verletztheit“ oder neuer Lebenssituation kann es aber manchmal trotzdem besser sein, die Scheidung (noch) aus Unterhaltsgründen oder Rentenaspekten nicht zu beantragen.

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Und weil es so schön ist: Irrtümer bei der Scheidung !

Manchmal wird man als Anwalt betriebsblind und wundert sich über manche Fragen der Mandanten bezüglich des Ablaufs des Scheidungsverfahrens. Da diese Fragen aber häufig auftreten, muss ich mir doch eingestehen, dass der Mangel offensichtlich bei mir liegt: Ich empfinde bestimmte Tatsachen als selbstverständlich, die Mandanten aber natürlich selbstverständlich nicht – für sie ist es meist die erste Scheidung und für mich die 1.000ste.
Hier ein paar typische Irrtümer nebst Lösungen:

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Elternunterhalt auch für „Rabeneltern“ sowie bei jahrelanger Kontaktlosigkeit – BGH vom 12.2.14; XII ZB 607/12

Eltern dürfen den Kontakt zu ihren erwachsenen Kindern abbrechen, ohne dass sie im Falle der Pflegebedürftigkeit den Anspruch auf Unterhalt gegen die Kinder verlieren. In der Presse als „Hammerurteil“ bezeichnet (so bei Bild.de). Leider überrascht mich die Entscheidung gar nicht:

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neue Seminare zum Thema Trennung und Scheidung 2017

In Zusammenhang mit der AWO-Essen wird es auch 2017 wieder Seminare zum Thema „Trennung – Scheidung“ geben.

Die Anmeldung und Zahlung (13 € ) erfolgt ausschließlich über die AWO. Das Seminar findet in unseren Kanzleiräumen (Rüttenscheider Str. 194-196, 45131 Essen) statt. Da unser Konferenzraum zum einen begrenzt und zum anderen eine solche Veranstaltung in eher kleinen Gruppen sinnvoll ist, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.

Zunächst sind drei Termine vorgesehen (Do, 30.03.17, Mi, 17.05.17, Di,.19.9.17 um jeweils 19 h bis 21.15 h), bei Bedarf kann ich nach Rücksprache mit der AWO-Essen sicher einen weiteren Termin einrichten.

Hier geht es zur Anmeldung zum Seminar Trennung / Scheidung – was Eltern wissen müssen.

Kindesunterhalt – Anpassung der Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2017

Die Zahlbeträge für den Kindesunterhalt sind um ein paar Euro gestiegen (je nach Alter und Einkommensgruppe des Pflichtigen um 5 – 7 € pro Monat). Die Beträge richten sich nach dem Existenzminimum für Kinder. Auch die Anpassung des staatlichen Kindergeldes wurde berücksichtigt.

Die aktuellen Beträge finden Sie unter Düsseldorfer Tabelle 2017

Kindesunterhalt – Anpassung der Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2016

Die Zahlbeträge für den Kindesunterhalt sind um ein paar Euro gestiegen (je nach Alter und Einkommensgruppe des Pflichtigen um 5 – 7 € pro Monat). Die Beträge richten sich nach dem Existenzminimum für Kinder. Auch die Anpassung des staatlichen Kindergeldes wurde berücksichtigt.

Die aktuellen Beträge finden Sie unter Düsseldorfer Tabelle 2016

Unterhalt für Eltern im Pflegeheim – Kinder müssen ab 1.1.2015 weniger zahlen

Zum 1.1.2015 wurde die Düsseldorfer Tabelle aktualisiert und die Selbstbehalte erhöht. Das heißt also, dem Unterhaltspflichtigen bleibt mehr Geld übrig.

Die Düsseldorfer Tabelle betrifft aber nicht nur den bekannten Kindesunterhalt, sondern auch den Unterhalt für die (im Pflegeheim untergebrachten) Eltern.

Bisher durfte vom bereinigten Netto 1.600 €  (+1.280 € für den Ehepartner) übrig bleiben. Nun wurden auch hier die Selbstbehalte ordentlich erhöht.

Den Kindern dürfen jetzt 1.800 € ( + 1.440 € für den Ehegatten), also insgesamt 3.240 € verbleiben. Dies ergibt sich aus den Hammer Leitlinien 2015 unter Punkt 22.3.

Auf unserer Seite finden Sie Infos, wie das Netto bereinigt werden kann, also welche Positionen abzugsfähig sind.

Es kann sich für die Kinder, die bereits für ihre Eltern an den Sozialträger zahlen, lohnen, die Berechnung ab jetzt zu überprüfen und ggf. abändern zu lassen.

Neue Seminare zum Thema Trennung und Scheidung

In Zusammenhang mit der AWO-Essen wird es auch 2015 wieder Seminare zum Thema „Trennung – Scheidung“.

Die Anmeldung und Zahlung (11 € ) erfolgt ausschließlich über die AWO. Das Seminar findet in unseren Kanzleiräumen (Rüttenscheider Str. 194-196, 45131 Essen) statt. Da unser Konferenzraum zum einen begrenzt und zum anderen eine solche Veranstaltung in eher kleinen Gruppen sinnvoll ist, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.

Zunächst sind drei Termine vorgesehen (Di, 08.03.15, Mi, 08.06.16, Mi, Do.22.9.16 um jeweils 19 h bis 21.15 h), bei Bedarf kann ich nach Rücksprache mit der AWO-Essen sicher einen weiteren Termin einrichten.

Hier geht es zur Anmeldung zum Seminar Trennung / Scheidung – was Eltern wissen müssen.