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Kindesunterhalt – neue Düsseldorfer Tabelle 2018: höhere Zahlbeträge, aber auch höhere Selbstbehalte für Väter

Zum 01.01.2018 wird es eine neue Düsseldorfer Tabelle zur Berechnung des Kindesunterhaltes geben.  Dies wurde auf der OLG – Düsseldorf Homepage bekannt gegeben.  In der neuen Tabelle werden die Zahlbeträge für die Kinder etwas erhöht, nämlich je nach Einkommensklasse der Väter bzw. Alter der Kinder zwischen 5 und 12 €. Allerdings wurden auch die Selbstbehalte (Einkommensgrenzen) der Väter deutlich angehoben. Dies bedeutet unter dem Strich weniger Geld für die Kinder.

Wurde nämlich früher so manches Kind nach der dritten Einkommensstufe bezahlt (2017: um Fahrtkosten, ehebedingte Schulden, zusätzliche Altersvorsorge, private Krankenversicherung bereinigtes Nettoeinkommen 1.901 € bis 2300 €), so fällt es jetzt in die zweite Stufe (2018: bereinigtes Einkommen 1901 € bis 2300 €). Der unterste Einkommensstufe lag 2017 bei 1.500 €, nunmehr wird sie auf 1.900 € angehoben.

Ein Beispiel:
Das dreijährige Kind lebt bei der Mutter, der Vater hat monatlich netto bereinigt 2.100 €.
Unterhalt  2017: 281 €  (= dritte Einkommensstufe d. Vaters; Unterhalt 377 € minus das halbe staatliche Kindergeld iHv 96 €, dass ja voll der Mutter ausgezahlt wird).
Unterhalt 2018: 269 € (= zweite  Einkommenstufe d. Vaters; Unterhalt  366 minus das halbe staatliche Kindergeld iHv dann 97 €).

Unter dem Strich bekommen die Kinder in Zukunft also etwa 12 € pro Monat weniger als vorher.

Hier beide Tabellen zum direkten Vergleich:  ACHTUNG! Ich habe lediglich die Tabelle mit den reinen Zahlbeträgen genommen, also das halbe Kindergeld ist bereits verrechnet. Bedarfskontrollbetrag: Dies muss dem Unterhaltspflichtigen nach Abzug aller (!) Unterhaltszahlungen (Ehegatte? mehrere Kinder?) mindestens zum Leben bleiben.

Düsseldorfer Tabelle für das 1. und 2. Kind (Stand 1.1.2017) – ZAHLBETRÄGE (hälftiges Kindergeld bereits berücksichtigt!)

Stufe  Nettoeinkommen des  Unterhaltspflichtigen 0-5 6-11 12-17 ab 18  v. H. Bedarfskontrollbetrag
1. bis 1.500 246 297 364 335 100 880*/1080
2. 1.501 – 1.900 264 317 387 362 105 1180
3. 1.901 – 2.300 281 337 410 388 110 1280
4. 2.301 – 2.700 298 356 433 415 115 1380
5. 2.701 – 3.100 315 376 456 441 120 1480
6. 3.101 – 3.500 342 408 493 483 128 1580
7. 3.501 – 3.900 370 439 530 525 136 1680
8. 3.901 – 4.300 397 470 567 567 144 1780
9. 4.301 – 4.700 424 502 604 610 152 1880
10. 4.701 – 5.100 452 533 640 662 160 1980

* Dies ist der Bedarfskontrollbetrag, wenn der Unterhaltspflichtige Arbeitslosengeld bezieht

Düsseldorfer Tabelle für das 1. und 2. Kind (Stand 1.1.2018) – ZAHLBETRÄGE (hälftiges Kindergeld bereits berücksichtigt!)

Stufe  Nettoeinkommen des  Unterhaltspflichtigen 0-5 6-11 12-17 ab 18  v. H. Bedarfskontrollbetrag
1. bis 1.900 251 302 370 333 100 880*/1080
2. 1.901 – 2.300 269 322 394 360 105 1300
3. 2.301 – 2.700 286 342 417 386 110 1400
4. 2.701 – 3.100 304 362 441 413 115 1500
5. 3.001 – 3.500 321 382 464 439 120 1600
6. 3.501 – 3.900 349 414 501 481 128 1700
7. 3.901 – 4.300 377 446 539 523 136 1800
8. 4.301 – 4.700 405 478 576 565 144 1900
9. 4.701 – 5.100 432 510 613 608 152 2000
10. 5.101 – 5.500 460 542 651 660 160 2100

* Dies ist der Bedarfskontrollbetrag, wenn der Unterhaltspflichtige Arbeitslosengeld bezieht

16 Kommentare Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Ich fühle mich wieder so gesegnet in meiner Ehe, nachdem Doktor ODUMODU meinen Mann zurückbrachte, der sich für ein gutes Jahr von mir trennte. Am ALENNA mit Namen aus RUMÄNIEN. Obwohl ich am ganzen Körper Mund habe, wird es nicht ausreichen, Doktor ODUMODU für seine Hilfe in meinem Leben zu danken. Mein Mann trennte sich für ein Jahr von mir und hatte Schmerzen und Qualen ohne ihn. Also suchte ich überall nach Hilfe, aber nichts funktionierte nicht, bis ich Doktor ODUMODU meinte. Ich erklärte ihm meine Situation und er versprach, dass mein Mann innerhalb von 48 Stunden soweit zurückkommen wird, dass mein Herz immer noch für ihn schlägt. Ich glaubte an ihn und bereitete einen kleinen Mann vor. Mein Mann rief mich genau an, als Doktor ODUMODU sprach. Er flehte und sagte, er brauche mich zurück und jetzt leben wir glücklich wieder für die letzten 9 Münder. Jeder da draußen, der meinen Artikel liest, der Hilfe braucht, sollte sich mit ihm in Verbindung setzen … Emil: drodumodusolutions@gmail.com

    AUCH HAT DAS FOLGENDE VIRUS HEILEN.
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    6 * WARTS CURE
    7 * HBP HEILUNG
    8 * SCHWANGERSCHAFT
    9 * PENIS ERWEITERUNG
    10 * HIV Heilung

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  2. Hallo
    Ich verdiene 2000€ in Monat
    Muss Unterhalt für 5 Kinder zahlen
    Wie fiel soll bei mir max für eigene bedarf bleiben und wird dann fahr Geld zum Arbeit mitgerechnet
    Danke

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  3. Hallo,
    mein Freund hat damals einen Vergleich für 2 Kinder jeweils 150€ bei Gericht erziehlt.
    August letzten Jahres bekamen wir ein Schreiben vom Jugendamt, dass er erneut sein Einkommen offen legen muss um gegebenfalls neu zu berechnen.
    Erstes Kind ist inzwischen Volljährig und selber Mutter.
    Inzwischen haben wir auch zwei Kinder.
    Im Oktober letzen Jahres wäre er dann normal in die Einkommensstufe 3 gekommen, durch unsere zwei Kinder wurde er in 2 eingestuft.
    Nun meine erste Frage. Kann das Jugendamt das troz Gerihtlichem Vergleich ändern.
    Er hat auch sonst nichts beim Jugendamt unterschrieben.
    Nun kam 19.01.2018 ja die Änderungen. Laut Änderung wäre er somit in Einkommensstufe 1 gerutscht. Doch laut dem schreiben im Januar vom Jugendamt wäre der Zahlbetrag noch nach EKS 2. Darauf hin wollten wir wissen, wie sie den Betrag gerechnet haben.
    Anfang Februar hatten er nun einen Termin auf dem Jugentamt.
    Hier wurde uns dann mitgeteilt, dass Sie nach der EKS aus dem Jahr 2017 gerechnet haben.
    Wenn wir wollten, dass er nach dem neuen Gesetz in die Stufe 1 rutscht müsste er das schrieftlich beantragen.
    Meines erachtens ist dies nicht verständlich. Gesetzliche Änderungensollten doch gleich für jeden gelten und nicht noch beantragt werden.
    Zudem haben wir dann die Differenz die er im Januar nach dem neuen Gesetz zu viel gesahlt hat dann fr den Januar verrechnen wollen.
    Dies sei auch nicht möglich, da dies erst nach Antrag auf Änderung der EKS gelten würde, somit im Februar und nicht im Januar.
    Also, seit 10 Jahren kommen wir uns von unserem Jugentamt verarscht vor.

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 12.02.18

      Hallo,

      bitte sehen Sie ein, dass ich einen derart komplexen Sachverhalt nicht online befriedigend lösen kann. Nur soviel: Ein Titel (= hier gerichtlicher Vergleich) hält solange, wie er vom Gericht (!) aufgehoben oder abgeändert wurde.
      Wenn Sie der Meinung sind, Ihr Freund sei anders einzustufen wegen mehrerer unterhaltspflichtiger Kinder, dann würde ich über einen Rechtsanwalt eine Abänderungsklage mit dem Antrag, dass er statt X € nur noch Y € zu zahlen hat, auf den Weg bringen lassen. Ob dies Erfolg hat, kann nur ein Anwalt berechnen, der dann die wirtschaftlichen Verhältnisse “auf links drehen”, also genau überprüfen muss. Einen “Deal” mit dem Jugendamt können Sie natürlich machen, wenn Sie sicher sind, dass dann aus dem gerichtlichen Titel nicht vollstreckt wird.
      Viel Erfolg
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht

      Antworten

  4. Hallo, ich habe eine uneheliche Unterhaltspflichtige 12jährige Tochter. Die Mutter ist nun wieder verheiratet mit einem sehr vermögenden Mann (Meine Tochter hat eine 2Zimmer Bude mit eigenem Bad, integriert in die Wohnung der Eltern, quasi im 2Stock). Ich finde es fragwürdig. Bei Entscheidungen (gemeinsames Sorgerecht) werde ich nicht hinzugezogen. WIR WAREN NIE VERHEIRATET!
    Meine jetzige Frau und ich haben mitlerweile zwei Kinder zusammen. Werden diese nicht berücksichtigt? Die Situation in der meine Tochter lebt wird warum auch immer nicht berücksichtigt. Find ich irgendwie nicht richtig vor allem weil bekannt ist das verbale Äußerungen gegen meine Frau und mich die Runde machen in der gesagt wird das sie uns fertig machen will.

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 08.01.18

      Hallo!
      Alle minderjährigen Kinder werden gleich behandelt, bevor an Ehegattenunterhalt gedacht wird. Wenn Sie nur für den Kindesunterhalt für 3 Kinder nicht leistungsfähig sind, müsste eine Abstufung in der Tabelle oder sogar Mangelfallberechnung her. Ansonsten: Egal wie vermögend der neue Partner der Kindesmutter ist: Sie (!) sind der Vater und damit unterhaltspflichtig. Auch Streitereien mit der Mutter über Umgang etc. dürfen sich logischerweise nicht auf den Unterhalt für das Kind auswirken. Hier müssten Sie vielleicht das Jugendamt zur Beratung aufsuchen.
      Viel Erfolg!
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht

      Antworten

  5. Guten Tag
    KV hat 110% Unterhalt zu zahlen aufgrund gerichtlichen Beschluss. ( 1Unterhaltspflichtiges Kind).
    KV kürzt nun einfach auf 105% (322€) mit der Begründung das lt. neuer Tabelle er netto weniger wie 2300€ verdient. KV hat bisher 110% – 337€ bezahlt. KV möchte das ich das anerkenne.
    Was ist zu tun?
    Vielen Dank

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 08.01.18

      Hallo! Der Titel (hier gerichtlicher Beschluss) gilt solange, bis er aufgehoben wurde. Ob der Kindesvater einen Abänderungsgrund hat, kann ich von hier aus so nicht sagen (Wurde der Titel dynamisch geschaffen? Hat sich sein Einkommen verändert?). Die Änderung der Düsseldorfer Tabelle ist per se kein Grund zur (einseitigen) Abänderung.Theoretisch könnten Sie aus dem Beschluss vollstrecken, ob Sie die erheblichen Konsequenzen (Konto gesperrt, Arbeitgeber erfährt von der Pfändung etc.) für den Restbetrag in Kauf nehmen wollen, ist Ihre Entscheidung.
      Vielleicht können Sie es aber einfach einmal “androhen”?!
      Viel Erfolg!

      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht

      Antworten

  6. Hallo,
    habe damals einen Titel mit 105% beim Jugendamt (ein Kind 8 Jahre) unterschrieben obwohl ich gar nicht so viel verdient habe . Ich kannte mich damals mit der Materie nicht aus und hatte auch was anderes im Kopf (Trennungsjahr etc. …)
    Mit der neuen Tabelle würde ich in Klasse 1 rutschen da ich weniger als 1.900 € verdiene. Das Jugendamt hat mir aber schon geschrieben, das ich ab 2018 mit 105% dann 322 €/Monat zu zahlen habe.
    Wie kann ich mich verhalten/was kann ich dagegen tun? Der Gesetzgeber hat doch nicht umsonst die Gruppe 1 bis 1.900 € gemacht. Man(n) wäre doch auch benachteiligt gegenüber denen, die keine Urkunde vom Jugendamt haben.
    Danke für eine Antwort.
    Uwe

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 29.12.17

      Hallo,
      Titel gelten so lange, bis sie (gerichtlich) abgeändert werden. Ich kenne Ihr bereinigtes und anrechnungsfähiges Nettoeinkommen nicht. Vielleicht lassen Sie sich einfach einen Termin beim Jugendamt klären. Manchmal (eigentlich ist dies aber nicht richtig!) ändern sie dort den Titel ab. Wenn Sie dort keinen Erfolg haben, bleibt nur der Abänderungsweg bei Gericht, wenn Sie wirklich weniger netto bereinigt verdienen, wird das wohl klappen. Dies kann nur ein Familienrechtsanwalt (am besten an Ihrem Wohnort) entscheiden.
      Viel Erfolg
      Mit freundlichen Grüßen
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht
      Traphan & Graute | Rechtsanwälte & Fachanwälte
      Rüttenscheider Straße 194 – 196 | 45131 Essen
      Telefon: +49 201 240 58-0 | Telefax: +49 201 240 58-20
      kanzlei@traphan.de | http://www.traphan.de
      Die Traphan & Graute Rechtsanwaltspartnerschaft mit Sitz in Essen ist unter der
      Nummer PR 1541 in das Partnerschaftsregister

      Antworten

  7. Guten Tag Frau Graute,
    mich betrifft es auch, dass ich ab 01.01.18 in der D-Tabelle eine Stufe tiefer rutschen würde.
    Könnten Sie mir hierzu noch eine Info geben:
    “..eigentlich sind erst einmal 128 % tituliert. Hieraus könnte die Kindesmutter vollstrecken.”
    Wenn ich nun 20 Euro / Monat weniger zahle, was erwartet mich dann bei einer Vollstreckung, bzw wird da überhaupt vollstreckt (ich zahle ja weiterhin Unterhalt)?

    Vielen Dank.

    MfG
    Leo Daschner

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 21.12.17

      Hallo Herr Daschner,

      erst einmal gelten mangels Abänderung die alten Beträge/Titel weiter. Wenn Sie einfach 20 € weniger zahlen, kann die Mutter in dieser Höhe (also 20 €) vollstrecken (Kontenpfändung; Lohnpfändung etc). Ob sie dies für 20 € macht, weiß ich natürlich nicht. Wenn es nicht zu zerrüttet ist, dann reden Sie mit der Kindesmutter. Gegebenenfalls lassen Sie bei einem Anwalt Ihres Wohnortes eine mögliche Abänderung prüfen.
      Viel Erfolg!
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht

      Antworten

  8. Hallo,
    Nach Tabelle 2017 kam ich in der Stufe 6 auf einen Prozentsatz von 128% . Der erste Titel wurde damit jetzt im Okt. unterschrieben. Tituliert wurde der Prozentsatz.
    Nach Tabelle 2018 ist jetzt aber die Stufe 5 meiner Einkommensberechnung nach maßgebend – und damit eigentlich nur 120%.
    Müsste ich jetzt den Titel anfecht, Abänderung beantragen, oder was kann ich machen?

    Den Titel habe ich beim örtlichen Jugendamt unterschrieben.

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 14.11.17

      Hallo Herr Wieck,

      eigentlich sind erst einmal 128 % tituliert. Hieraus könnte die Kindesmutter vollstrecken. Wenn der Prozentsatz nun nicht mehr zu Ihrem Einkommen passt, müssen Sie den Titel abändern lassen, und zwar eigentlich bei Gericht, ich habe aber auch schon von Jugendämtern gehört, die das “unbürokratisch”, aber meines Erachtens nicht ganz korrekt abändern. Reden Sie zunächt mit der Kindesmutter (falls noch möglich), ob Sie so die ca 20 € weniger zahlen ab Januar, und lassen Sie sich ggf. beim Jugendamt einen Termin geben.
      Viel Erfolg
      Mit freundlichen Grüßen
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht

      Antworten

  9. Guten Tag!
    Wenn man seit kurzem freiwillig Unterhalt nach Stufe 4 bezahlt (bereinigtes Einkommen Stufe 3, aber Höherstufung), kann man dann jetzt einen notariellen Titel auf 01.01.18 abgeben der einen dann zur geringeren Zahlung nach neuer Tabelle verpflichtet?
    Vielen Dank,
    Ron

    Antworten

      • Fachanwältin für Familienrecht Simone Graute
      • 09.11.17

      Hallo Ron,

      über den freiwillig gezahlten Unterhalt gibt es also keinen Unterhaltstitel. Selbstverständlich können Sie den Unterhalt in der Ihrer Meinung nach richtigen Höhe/Stufe freiwillig beim Notar oder beim Jugendamt titulieren lassen. Falls noch möglich würde ich dies aber mit der Kindesmutter kommunizieren. Ob sie dann meint, dass ihr ggf. mehr zusteht, bleibt abzuwarten. Eine freiwillige Ersttitulierung ist aber auf jeden Fall möglich und durchaus sinnvoll.
      Alles Gute!

      Mit freundlichen Grüßen
      Simone Graute
      Fachanwältin für Familienrecht
      Traphan & Graute | Rechtsanwälte & Fachanwälte
      Rüttenscheider Straße 194 – 196 | 45131 Essen
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      kanzlei@traphan.de | http://www.traphan.de
      Die Traphan & Graute Rechtsanwaltspartnerschaft mit Sitz in Essen ist unter der
      Nummer PR 1541 in das Partnerschaftsregister beim Amtsgericht Essen eingetragen

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